Aus aktuellem Anlass zur Corona-Viruskrise und Ibuprofen

In den öffentlichen Medien wurden im Zusammenhang mit dem Corona-Virus und Ibuprofen auf Fake News hingewiesen.

„Kein erwiesener Zusammenhang zwischen Ibuprofen und Coronavirus“ so bekommen wir das in den Medien zu hören und zu lesen.

An dieser Nachricht, daß es für diesen Zusammenhang keine Studie gibt, möchte ich nicht zweifeln. Und daß die Uniklinik Wien, von der diese Studie ausgegangen sein sollte, das dementiert, um ihre Seriosität zu wahren, ist verständlich. Bei einer Studie werden Daten erhoben und ausgewertet, was einen längeren Zeitraum in Anspruch nimmt. Was sich im Vorfeld bereits beobachten läßt, ist noch keine Studie, verpflichtet aber trotzdem zum Handeln. In Frankreich war dieser Zusammenhang schon länger bekannt, weshalb der Gesundheitsminister schon im Vorfeld vor dem Medikament warnte und es unter Rezeptpflicht stellen ließ.

Fokus kommentiert dieses Vorgehen so: „Franzosen raten zudem von Aspirin und Diclofenac ab
Am Samstag veröffentlichte Frankreichs Gesundheitsminister Olivier Verán, selbst Mediziner, einen Beitrag auf Twitter. Darin weist er darauf hin, dass entzündungshemmende Medikamente wie Ibuprofen und Cortison ein Faktor für die Verschlimmerung der Infektion sein können. Woher er diese Information bezieht, bleibt allerdings offen.“ (Anmerkung: dieser Hinweis gehört zum medizinischen Grundwissen und steht für den Laien auf dem Beipackzette.)

https://www.focus.de/gesundheit/news/soll-covid-19-verschlimmern-nun-also-doch-schweizer-gesundheitsbehoerde-warnt-vor-ibuprofen-und-aspirin_id_11780135.html

https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-coronavirus-warnungen-vor-fakenews-auf-whatsapp.1939.de.html?drn:news_id=1110612

Wer den Beipackzettel zu Ibuprofen liest, der kann auch ohne Fachkenntnisse sich denken, daß dieses Medikament bei Infekten und insbesondere bei Infekten der Lunge nicht zu empfehlen ist.
Für mich haben Medikamente wie Ibuprofen, Diclofenac und Acetylsalicylsäure (ASS) in der Therapie so und so nichts zu suchen. Der Nutzen ist umstritten und die Schäden liegen eindeutig auf der Hand. Einfach nur den Beipackzettel lesen.

Was ist von dem Covid-19-Coronavirus überhaupt zu halten?
Hierzu kann ich wenig sagen, denn ich habe keinen Zugang zu den Kranken und was in der Presse und im Internet kursiert, liefert keine aussagekräftigen Hinweise. Es läßt sich noch nicht einmal daraus entnehmen, ob es sich um eine normale Influenzapandemie handelt oder ob wir es mit einer neuen Problematik zu tun haben.

Die im Medienrummel genannten Zahlen sollen uns nicht ängstigen, denn in Anbetracht anderer Zahlen ist das Sterberisiko an Corona nicht besonders hoch. Vorbelastete Menschen sollen in der Grippesaison immer vorsichtig sein.
In Deutschland sterben monatlich ungefähr an:
Krebs 19600, Herzinfarkt 10000, Lungenentzündung 2500, Influenza (Grippe) 1666, Medikamentennebenwirkungen 1340 bis 4800, Ibuprofen 333, Verkehrstote 250 und Aspirin 250 Menschen.

Der genannte Durchschnittswert an Grippetoten muß differenzierter betrachtet werden. Eine Grippewelle erstreckt sich in der Regel auf 2-4 Monate des Anfangsjahres. Die genannte Zahl bezieht sich auf das Grippejahr 2017/18. Im aktuellen Jahr 2020 waren es, bis zum 19.3.2020, laut Robert-Koch-Institut lediglich 265 Tote gewesen.
Im Jahr 2017/18 kam es zu einer überdurchschnittlich hohen Zahl an Grippetoten. Warum hatte man damals keiner Notkrankenhäuser eingerichtet? Warum muss sich jetzt auf einmal das Militär um die Toten kümmern, wie in Italien? Innerhalb von zweieinhalb Monaten waren 25 000 Menschen alleine in Deutschland nur wegen der Grippe gestorben und so gut wie niemand in der Bevölkerung hat etwas davon mitbekommen. Im Vergleich dazu ist die Coronapandemie mit ihren Toten überhaupt nicht erwähnenswert. Laut Lancet sind nach früheren Schätzungen mit 250 000 bis 500 000 Influenza-Todesfällen jährlichen zu rechnen. Diese Zahlen, ob von der WHO oder vom Robert-Koch-Institut (RKI) kommen durch Hochrechnungen zustande. Ob die Zahlen stimmen und was an Überlegungen in die Hochrechnung mit hineinfließt, wissen wir nicht. Alle Zahlen sind kritisch zu hinterfragen.
Siehe dazu den Bericht zur Epidemiologie der Influenza in Deutschland Saison 2017/18 Seite 44 - 48
Die Zahl der an Corona gestorbenen kann jetzt noch nicht ermittelt werden. Zu berücksichtigen ist, daß der Coronatest im erheblichen Maße falsch positiv wie falsch negative Werte liefert.

Wie diese Menschen behandelt werden erfahren wir nicht. Informationen dazu finden sich in der medizinischen Fachzeitschrift "Lancet". Wer sich hier durch die einzelnen Berichte liest, muß sich über die hohen Sterbezahlen nicht wundern, wenn die vorgeschlagene Therapie so Anwendung findet.

Therapiebeispiel bei schwerer Erkrankung:
Die Behandlung wird mit einem hoch dosierten Cortisonpräparat eingeleitet (was an anderer Stelle, der Folgen wegen, auch wieder abgelehnt wird). Weil daraus mit aller Wahrscheinlichkeit eine gefährliche Lungenentzündung folgt, wird zusätzlich ein hoch dosiertes Antibiotikum mit verabreicht. Darauf folgen 2 weitere Medikamente aus der HIV-Therapie, zudem Interferon und ein weiteres Antibiotikum.
Muß der Patient beatmet werden, was durchaus komplizierter gehandhabt werden muß, als ein Laie sich das vorstellen kann, wird der Kranke zusätzlich dehydriert, um einem Lungenödem, das der Erkrankung und der Therapie folgt, vorzubeugen. Positiv getesteten Menschen wird ein HIV-Arzneimittel empfohlen. Nicht weil diese Mittel zur Gesundung beiträgt, sondern weil angeblich damit die Übertragungsgefahr sinkt (an wem wurde das getestet und von wem überprüft?). Mich erinnert das an die Hexenverbrennung aus früherer Zeit.
Sollte dies die Praxis wirklich sein, dann dürfen uns die aktuell hohen Sterberaten nicht wundern. (Wer nicht nur bei ARD und ZDF in der ersten Reihe sitzt, dürfte bereits erfahren haben, daß die Zahlen nicht zu Werten sind.)

Erfreulicherweise wird im Deutschen Ärzteblatt vor einer solchen Therapie Zurückhaltung gefordert. Hier wissen zumindest manche, daß eine solche Medikation problematisch ist.

Schmerzmittel haben alle einen Bezug zur Lunge und sollen gemieden werden. Fiebersenkende Medikamente werden viel zu früh und meist unnötig eingesetzt. Die hohe Temperatur hat ihren Sinn. Temperaturen über 41 C° können auch mit Trinken oder Wadenwickel heruntergesetzt werden. Wer Fieber bekommt, erhält erst einmal eine Wärmflasche, damit der Körper für die Temperaturerhöhung seine Kräfte spart. Bei Infektionen zu schwitzen war früher eine übliche Therapie. Leider ist es in unserer Kultur heute so, daß nur noch wenige Menschen ein Gefühl für sich selber haben, was ihnen nutzt oder schadet. Von daher gebe ich hier keine Therapieempfehlung ab. Gehen Sie stets zu Ihrem Arzt und Apotheker!

Die Sterberate wird hoffentlich wieder sinken, so wie jedes Jahr, wenn die Grippesaison ihr Ende findet. In der 14. Kalenderwoche befindet sich der Virus noch im Aufwärtstrend, was für eine Grippesaison ungewöhnlich ist. Das ist schwer zu deuten, da die Herkunft der Zahlen undurchsichtig bleibt.
Wenn der Coronavirus spätestens ab Ende April rückläufig sein wird, was wir hoffen, dann war das nicht der Erfolg einer gezielten Maßnahme, sondern ein normaler Grippeverlauf, wie er sich jedes Jahr ereignet. Einzig und alleine war es dann eine große Hysterie wegen eines neu entwickelten Corona-Virentests. Wenn nicht, dann haben wir es mit einem anderen Problem zu tun.

Therapie: Die Schulmedizin ist eine Notfallmedizin. Eine Heilbehandlung ist damit nicht vergleichbar. Die Schulmedizin hat die Heilbehandlung (Alternativmedizin) zum Feindbild erklärt. Die Lobbyverbände der Arzneiindustrie haben mit Hilfe der Ärzte über Arzneimittelvorgaben die Heilkunde zunichte gemacht. Was zur Behandlung noch bleibt, ist wenig. Die wirkungsvollen Heilmittel sind fast alle vom Markt genommen. Wer eine Arzneiliste aus den achtziger Jahren in den Händen hält, kommt wegen der vielen Therapiemöglichkeiten aus dem Staunen nicht heraus. Selbst in Zeiten von Corona nimmt man lieber den wirtschaftlichen Ruin vieler Betriebe in Kauf, als die Naturheilkunde mit an den Tisch zu holen.
Die wichtigsten Medikamente bei Grippe und Lungenproblemen waren Eupatorium perfoliatum (Durchwachsener-Wasserdorst) - Aconitum napellus (Eisenhut) D2 bis D4 - Thymus vulgaris (Echter Thymian) - Lobelia inflata (Aufgeblasene Lobelie) - Inula Helenium (Alant) um nur einige der früheren Mittel zu nennen.
Ätherische Öle haben eine hohe bakterizide Wirkung; warum nicht auch auf Viren. Die ätherischen Öle wirken zudem auf das Vegetative Nervensystem und beeinflussen darüber bestimmte Organbereiche. Meerrettich nimmt z.B. den oberen Kopfbereich ein. Thymian die Lungenspitzen. Eukalyptus öffnet die Bronchien und Pfefferminzöl hat Auswirkungen auf die Luftröhre und den Kehlkopfbereich. Beziehung zur Lunge hat auch die Scharfgabe bei Lungenblutungen. Erstaunlicherweise wird bei Lancet eine Vitamin C Therapie empfohlen. Eine Therapie darf nicht nur auf das Zielorgan gerichtet sein. Leber Niere und Darm müssen immer mit berücksichtigt werden. Mariendistelsamen und die verschiedenen Bitterpflanzen, Goldrute und Hauhechel, Pankreasenzyme und Heilerde.


An der Uni Kiel werden Corona-Kranke (COVID-19-Infizierte) gesucht, die bei einer Studie mitmachen möchten. Die Uni möchte prüfen, ob eine Vitamin B3 Gabe den Krankheitsverlauf mildern kann. Dort wurde nämlich vermutet, daß die Ernährung über das Krankheitsbild mit entscheidet. Was eignet sich da besser als unsere essbaren Wildkräuter. Allem voran unsere Brennnessel, die zwar nicht so viel, wie Emmentaler Käse, aber auch Tryptophan besitzt. Tryptophan wird in der Gesundung eine besondere Rolle beigemessen. Aber Achtung! Eine Substitution von Vitaminpillen ist zwar bequem, ersetzen aber keine gesunde Lebensweise!

 

Was können wir schon jetzt aus dem Ereignis lernen: Wir kommen mit weitaus weniger zurecht, als dem was wir uns täglich aufgelastet haben. Das reduzierte Konsumverhalten läßt uns nichts entbehren und die Umwelt dankt es uns mit einer Luft, die wir so schon lange nicht mehr eingeatmet haben. Selbst der Himmel strahlt mit einem klaren Blau. So ein Virus hat auch positive Seiten, in dem er unserem Irrsinn zumindest für kurze Zeit ein Ende setzt und uns zur Besinnung mahnt.

Laien sind nicht in der Lage schwierige Situationen abzuschätzen, egal was sie dazu lesen. In der aktuellen Situation hat manches seine Berechtigung, verursacht aber in der Folge schlimmen Schaden. Ein Narkosearzt muß einen anderen Blickwinkel entwickeln wie ein Therapeut. Wenn manches im aktuellen Geschehen unverständlich bleibt, der bekommt etwas mehr Einblick wenn er die folgende Internetseite liest: Fakten zu Covid-19